Was ist Meditation und was geschieht dabei?

Meditation ist eine buddhistische Praxis des Übens im Fokussieren der Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, um in einen Zustand der inneren Ruhe zu gelangen („Gedanken-Stopp“). Neurologisch ist der meditative Zustand als Veränderung der Hirnwellen messbar. Die Aktivität der linken Gehirnhälfte wird ausgebremst und die rechte Gehirnhälfte wird aktiviert. Im sogenannten Alphazustand werden die Gedanken ruhiger, Herzschlag und Blutdruck sinken, die Blutzufuhr zum Gehirn wird verstärkt. Ein Zustand tiefer Entspannung tritt ein. Der Meditierende nimmt seine Körperfunktionen unmittelbar und ohne den Einfluss von Gedanken wahr. Über einen längeren Zeitraum wird durch intensives Meditieren auch das Immunsystem gestärkt und der Hormonhaushalt verändert.

Bei jahrelangem Meditieren kann zu spirituellen Erfahrungen kommen, bei denen der Meditierende die Welt in ihrer raumzeitlichen Einheit wahrnehmen kann, mit dem Gefühl, ein „Teil des Ganzen“ zu sein. Einige bezeichnen dieses Ganze als Universum, andere als universelles Bewusstsein und wieder andere als Gott.

Darüber hinaus ist erwiesen, dass Meditierende im fortgeschrittenen Stadium allein durch ihre Willenskraft körperliche Funktionsveränderungen hervorrufen können.


Zugang zu Energie und Information

Meditation im quantenphysikalischen Sinne befasst sich in erster Linie mit dem Prozeß des inneren Funktionierens unseres Körpers. Durch die Konzentration auf mentale Abläufe (Gedanken) wird ein Prozess eingeleitet, der uns erlaubt, die unbewußten mentalen Vorgänge kennenzulernen und ihre körperlichen Auswirkungen zu beobachten, um danach zur Kontrolle mit dem Ziel einer Umprogrammierung zu gelangen.

Wenn durch das intensive Praktizieren von Meditation das Tor zum höchsten Bereich des Bewusstseins geöffnet wird, lässt die Selbstzensur nach und es besteht die Möglichkeit, alte, unbewußte Muster, bewusst zu machen und die „Subjektivität“ des Geistes zu objektivieren. Ist dieser Bewusstseinzustand durch Meditation erreicht, eine Verbindung zum Ganzen hergestellt und Kohärenz fühlbar wird, kann der Meditierende aus der Energie des Quantenvakuums und dem darin enthaltenen Möglichkeitsraum schöpfen und dadurch die materielle Realität auf der Teilchen- und Zellebene verändern.

Der menschliche Körper besteht aus Zellen und diese bestehen wiederum aus Atomen, die ihrerseits aus dem Atomkern und den Neutronen bestehen. Den allergrößten Teil des Atoms – und damit der gesamten Materie im Universum – besteht allerdings aus dem „leeren Raum“ dazwischen. Der leere Raum wird in der Physik als „Vakuum“ bezeichnet. Nach der Quantenphysik ist dieser Raum jedoch nicht wirklich leer, sondern angefüllt mit Energie. Das Vakuum, das auch als 6. Dimension bezeichnet wird, ist demnach voller virtueller Energien, Information. Die virtuelle Energie in diesem Raum der Möglichkeiten kann das durch Beobachtung – also durch das Bewusstsein – „auf Realität“ geschaltet werden, wodurch Realität im Sinne von Materie entsteht. Auf diese Weise ist also eine „Umprogrammierung“ der Körperzellen durch geistig-seelische Wirkmechanismen möglich.


Erfahren Sie mehr über die geistig-seelischen Wirmechanismen

Wenn Sie mehr über das Projekt und das Wirkungspotenzial der geistig-seelischen Mechanismen erfahren möchten, lade ich Sie herzlich zur Informationsveranstaltung zum Behandlungsprojekt „Paraplegie-adieu“ ein.
Mit dem Kontaktformular unten können Sie sich für die Informationsveranstaltung vormerken lassen.

Für 2018 werden weiter schriftliche Anmeldungen entgegen genommen. Feste Termine für die Veranstaltungen werden bekanntgegeben, wenn mindestens 10 Anmeldungen vorliegen.

Ort:
Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden- Naurod

Ein Unkostenbeitrag von 50,- Euro für die Raummiete, Getränke und Verköstigung ist zu Beginn der Veranstaltung zu entrichten. Es besteht Übernachtungsmöglichkeit für 8 Personen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Christa Maria Petsch · Schöne Aussicht 40 · 65193 Wiesbaden
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